Im Laufe der Zeit (schulische Laufbahn, Studium, Berufsleben) fallen viele Texte an, die an dieser Stelle, chronologisch, zur Verfügung gestellt werden sollen. Das Copyright an allen bereitgestellten Dateien liegt bei Johannes Nagl. Eine Veröffentlichung mit Quellenangabe ist erlaubt. Um die Dokumente korrekt anzeigen zu können, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader, den Sie auf adobe.com downloaden können.

Zweitausendsechzehn

Zweitausendfünfzehn

Zweitausendvierzehn

Zweitausenddreizehn

Zweitausendzwölf

Zweitausendacht

  • Datenschutz und Informationssicherheit in Social Communities
    Diplomarbeit, 134 Seiten, 1.259 kb., Erscheinungsdatum: 16.06.2008

    Zitierregel (lt. Harvard Citing Guidelines):
    NAGL, J. 2008. Datenschutz und Informationssicherheit in Social Communities. Thesis (MSc). FH Technikum Wien.

    Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt das Spannungsfeld zwischen Datenschutz, Informationssicherheit und Social Communities. Der Wert eines sozialen Netzwerks steigt mit dessen Informationsgehalt und der Benutzeranzahl. Dadurch verstärken sich jedoch ebenfalls die datenschutzrechtlichen Probleme.

    Die Arbeit beleuchtet die erfolgreichsten Communities im Internet und zeigt, wie stark die Bemühungen rund um den Datenschutz auf den jeweiligen Plattformen variieren können. Hierzu wurden fünf ausgewählte Community-Anbieter analysiert und miteinander verglichen. Ziel ist es, Benutzer über die Gefahren der Teilnahme aufzuklären und für vermehrten Selbstschutz zu sensibilisieren. Eine durchgeführte Umfrage unter Benutzern von Communities zeigt, ob diese beim Veröffentlichen ihrer Daten über Datenschutz nachdenken und diesen berücksichtigen. Dabei wird analysiert, inwieweit Vorwissen über das Thema das Nutzungsverhalten verändert. Die Ergebnisse des Vergleichs und der Umfrage werden Experten vorgelegt und abschließend diskutiert. Das Ergebnis der Diplomarbeit ist eine Momentaufnahme der Internetkultur, die zeigt, dass Datenschutz und Informationssicherheit in verschiedenen Social Communities sehr unter-schiedlich behandelt werden. Benutzer des Social Web machen sich Gedanken über Datenschutz, verstehen darunter jedoch nicht das gleiche wie Betreiber der Plattformen.

Zweitausendsieben

  • Konvergenzen zwischen Web2.0 und Semantic Web am Beispiel einer Tourismusplattform
    Bachelorarbeit, 40 Seiten, Dateigröße: 909 kb., Erscheinungsdatum: 06.08.2007

    Zitierregel (lt. Harvard Citing Guidelines):
    NAGL, J. 2007. Konvergenzen zwischen Web2.0 und Semantic Web am Beispiel einer Tourismusplattform. Thesis (BSc). FH Technikum Wien.

    Die vorliegende Bachelorarbeit beschreibt die theoretischen Grundlagen von Web 2.0 und Semantic Web. Diese Technologien stellen konkrete Verbesserungen zum bisherigen World Wide Web dar. Anhand der Programmierung einer Konvergenzapplikation, die eine Verbindung der beiden Technologien darstellt, wird die Methodik der Erstellung eines semantischen Netzes erklärt. Dieses Netz wird automatisiert um Inhalte von Drittanbietern erweitert. Der Vergleich von MashUp Erstellungsdiensten wie Yahoo Pipes und Microsoft Popfly gibt Auskunft über den Einsatz von vorgefertigten Programmen zur Datenaggregation. Ein abschließender Überblick über ausgewählte Tourismusplattformen zeigt die Stärken und Schwächen sowie die wirtschaftliche Bedeutung von Konvergenzapplikationen im Gegensatz zu konventionellen Web-Angeboten.

    Information: Die Webseite touristinformr.net, die in der Arbeit beschrieben wird, wurde als Beispiel einer Konvergenzapplikation verwendet und war nicht Teil der Arbeit. Der Autor wollte die Applikation nach Beendigung seines Studiums umsetzen, andere Projekte wie die Web2.0 Voting-Plattform gerade.in hinderten den Autor bisher an einer tatsächlichen Umsetzung.

  • Auswirkungen von Web2.0 auf das World Wide Web
    Bachelorarbeit, 35 Seiten, Dateigröße: 429 kb., Erscheinungsdatum: 11.01.2007

    Zitierregel (lt. Harvard Citing Guidelines):
    NAGL, J. 2007. Auswirkungen von Web2.0 auf das World Wide Web. Thesis (BSc). FH Technikum Wien.

    Internet-Benutzer, die noch nichts vom Modewort der IT-Saison gehört haben, sind dennoch Teil davon. Das „Web 2.0“ verdrängt konventionelle Dienstleistungen und ist die Basis für innovative Applikationen. Allerdings ist nicht klar, wie der Begriff zu definieren ist. Die Bachelorarbeit gibt daher einen Überblick über typische „Web 2.0“-Techniken und deren vielseitige Auswirkungen. Dabei ist zu erkennen, dass aktuelle Trends vor allem soziale Veränderungen bewirken. Die Demokratisierung des World Wide Webs in der bestehenden Form könnte daher bald Realität werden und die aktuelle Medienlandschaft stark verändern. Geschäftsmodelle wie das Long Tail bieten für erfolgreiche Unternehmer Chancen im Web der Zukunft. Die Öffnung des Webs bringt aber auch negative Entwicklungen mit sich, sodass die Qualität der publizierten Inhalte sinken könnte.
    Auf der Basis von theoretischen Grundlagen, die Tim O’Reilly bei einem Kongress 2004 erwähnte, wird die Web 2.0 Bewegung in dieser Arbeit analysiert. Resultat der Recherche sind dabei technische, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen, die das World Wide Web vor allem für neue Investoren attraktiver machen könnten. Der kritische Blick in die personalisierte Web-Zukunft zeigt, dass der Datenschutz eine zentrale Stellung einnehmen muss, um das Internet in seiner bisherigen Form vor allem für skeptische Benutzer sicherer zu machen.

Zweitausendfünf

  • Semantic Web - Aktuelle Umsetzungen
    Seminararbeit, 14 Seiten, Dateigröße: 104 kb., Erscheinungsdatum: 13.11.2005

    Zitierregel (lt. Harvard Citing Guidelines):
    NAGL, J. 2005. Semantic Web - Aktuelle Umsetzungen. [online]. Verfügbar bei: http://johannes.nagl.name/publications/2005/SemanticWebAktuelleUmsetzungen.pdf [Zugriff am: heutiges Datum]

    Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit dem Thema „Semantisches Web (SW)“. Diese Bemühung des World Wide Web Konsortiums (kurz: W3C) behandelt das Thema von „maschinenlesbaren Informationen“ im Internet. Neue Web-Standards sollen maschinell verständliche Semantiken für Information schaffen und die Repräsentation von Daten vereinfachen. Das SW macht dies möglich, in dem es die Bedeutung der Daten für Softwarekomponenten durch die Definition von Metadaten erkennbar macht.
    Anhand dieser Arbeit soll nicht die zugrunde liegende Technik im Detail erklärt werden, sondern gezeigt werden, ob es bereits Umsetzungen des Semantischen Webs gibt und ob diese für die Zukunft Rückschlüsse zulassen.